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AOK PLUS-Antrag auf Befreiung von Zuzahlungen für 2014 (PDF, 316 KB)

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Finden Sie hier die Anträge auf Erstattung von Fahrkosten im Zusammenhang mit den verschiedenen Behandlungen.

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Ratgeber-Übersicht

Lesermeinungen:

Bei der Suche nach der perfekten Wohnung ist die Konkurrenz oft groß. Welcher der vielen Bewerber am Ende den Mietvertrag unterschreiben darf, entscheidet sich manchmal schon bei der Wohnungsbesichtigung. So können Wohnungssuchende Makler und Vermieter von sich überzeugen.

Die meisten Wohnungssuchenden kennen das Szenario: Die Annonce klingt äußerst verlockend, die Miete passt, die Größe der Wohnung auch. Und obendrein hat sie auch noch einen Südbalkon – doch bei der Wohnungsbesichtigung steht eine Horde von anderen Interessenten vor der Tür. Jetzt heißt es durchatmen: Wer gut vorbereitet ist, kann Vermieter und Makler trotz Konkurrenz überzeugen.

Link-Tipp

Sie haben noch keine Wohnung gefunden, sind aber auf der Suche? Die passenden Tipps dafür finden Sie hier .

Erster Schritt zur Wohnungsbesichtigung: Kontaktaufnahme

Meist lässt sich aus der Wohnungsanzeige ablesen, ob der Vermieter oder Makler lieber per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden möchte. Im Zweifel empfiehlt sich eine E-Mail. Darin kann der Interessent bereits wichtige Informationen nennen und den Vermieter direkt ansprechen:

Wenn der Vermieter dann antwortet, sollten Wohnungssuchende möglichst einen Termin für eine Einzelbesichtigung und bei Tageslicht vereinbaren. Leider ist das aber nicht immer möglich und Kompromisse sind nötig.

Wer gut vorbereitet zur Wohnungsbesichtigung kommt, hat die besseren Karten. Dabei reicht es schon, sich vorher zu überlegen, welche Informationen für die eigene Entscheidung wichtig sind und wie man einen möglichst guten Eindruck hinterlassen kann.

Nach der Wohnungsbesichtigung sollte der Interessent alle Informationen haben, die er braucht, um sich für oder gegen die Wohnung entscheiden zu können. Einige dieser Informationen sind sicherlich in der Wohnungsanzeige zu finden, den Rest kann er vor Ort erfragen.

Mietinteressenten sind vor der Wohnungsbesichtigung nicht dazu verpflichtet, persönliche Informationen von sich preiszugeben. Der Interessent kann zum Termin aber Informationen mitbringen, die dem Vermieter dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen. Hilfreich sind oft Belege, mit denen der künftige Mieter beweist, dass er seine Miete zuverlässig zahlt. Zum Beispiel:

Dr. Carsten Brückner, Vorsitzender des Eigentümerverbandes Haus und Grund in Berlin, sagt: „Wer solche Dokumente mitbringt, hat mehr Chancen auf einen Zuschlag.“ Auch gebe es immer wieder Mietinteressenten, die sich mit einer Art Lebenslauf vorstellen. So kann sich der Vermieter auch dann ein gutes Bild vom Bewerber machen, wenn bei der Wohnungsbesichtigung nur der Makler anwesend ist. Eine ähnliche Funktion hat die Mieterselbstauskunft.

Sie sind hier: Forschung »Abgeschlossen»

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Weitere Details finden Sie auch in der Forschungsdatenbank der Universität Leipzig.

Lebensmittelhygiene

Milchhygiene

Fleischhygiene

Herausforderungen im Zusammenhang mit einer neuen Generation nachhaltiger, mit pflanzlichen Proteinen angereicherter, Lebensmittel für die baltische und deutsche Bevölkerung (2017)

Validierung eines Gesamtkonzeptes zur Herstellung eines Fettaustauschpräparates auf Basis von nativen Pflanzenproteinen (2013-2016)

Einsatz von Infrarot- und gepulsten Licht zur Oberflächendekontamination an Teilstücken vom Schwein (2013-2015) [ Kurzbericht AiF 17877 BG ]

Schalenkeimreduktion auf Brut– und Konsumeiern mittels atmosphärischemPlasma (2013-2015)

Virusinaktivierung durch Erhitzungs- und Räucherverfahren (2012-2014) [ Kurzbericht AiF 16479 BR ]

Übertragungsrisiko v. über Puten- u. Hähnchenfleisch auf den Menschen (2007-2013)

Nachweisverfahrenfür aus Puten-Hähnchenfleisch (2007-2013)

Infektionsfähigkeit von gondii-Tachyzoiten unter dem Einfluss von simuliertem Magensaft sowie unter Zusatz von Milch (2011)

Antivirale Wirkung von Starter- und Schutzkulturen (2010-2012)

Inaktivierung von Viren in Rohwurstprodukten (2007-2009)

Einfluss von Pflanzenextrakten auf pathogene Mikroorganismen in Lebensmitteln (2009-2012)

Pflanzliche Fettaustauschstoffe aus sphärischen Proteinmizellen (2008-2012)

Ausbildung von Tierärzten in den Lebensmittelfächernim europäischen Vergleich (2009)

Einfluss von Hochdruckbehandlung auf mikrobielle Enzyme (2008-2012)

Einfluss mikrobieller Enzyme auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln (2010)

Epidemiologische Analyse von Salmonella-Isolaten verschiedener Spezies in den Vereinigten Arabischen Emiraten von 1996-2009 (2010-2012)

Entwicklung eines Lysotypie-Systems für Infantis (2008-2009)

Expressionsanalytische Studien zur Überlebensstrategie von Campylobacter-Stämmen (2007-2009)

Vorkommen von spp. in Mastputen (2008-2009)

EU-Projekt Food Spoilage

Lebensmittelenzymologie

Vermehrungsverhalten von Clostridium perfringens

Passive orale Immunisierung von Legehennen

Bdellovibrio bacteriovorus

Entwicklung von innovativen Drinks auf Basis von Ziegenmolke (2013-2015)

Analyse und Entwicklung von Büffelmolkegetränken (2007-2009)

Analyse von Büffelmilch (2008-2012)

Grenzbereiche in der quantitativen Beschreibung der Eutergesundheit

Vorkommen und Bedeutung von in einem Milchtrocknungsbetrieb (2008-2010)

Qualität gefriergetrockneter Stutenmilch

Tenazitätsstudien in Hinblick auf eine mögliche Brauchbarmachung von DME-infiziertem Wildfleisch (2015-2017)

Registriert:

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von BLUE SKY » 11. Oktober 2009 15:44

BLUE SKY
Das Interview ist online auf http://bazonline.ch/ausland/amerika/Die ... y/26753200 Erinnern Sie sich an die "seltene Form einer Blutkrankheit" von Arafat?
Das Leben ist schön.
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»
11. Oktober 2009 17:35

Hans-U. Jakob
In der letzten Samstagsausgabe des Tages-Anzeiger vom 3. Oktober 2009, wurde auf Seite sieben ein Interview mit Manuel Zelaya geführt. Er ist Präsident von Honduras und hat zahlreiche soziale Reformen in seiner Heimat durchgeführt. Kürzlich hat das Militär deshalb geputscht und ihn ins Ausland abgeschoben. Inzwischen ist er aber in seine Heimat zurückgekehrt; musste aber Schutz in der Botschaft von Brasilien suchen. Im Telefoninterview mit dem Tages-Anzeiger ist mir folgende Antwort besonders aufgefallen: „Herr Zelaya, wie geht es Ihnen? Den Umständen entsprechend gut. Aber die Lage hier in der Botschaft ist für mich und meine Mitarbeiter prekär. Unsere Handys werden systematisch gestört, und wir sind Elektrostrahlenattaken ausgesetzt, um uns zu zermürben. Wir versuchen, zumindest einige Räume zu isolieren.“ Dieser Hinweis enthält sehr viel Hintergrundinformationen. Mit „Elektrostrahlenattaken“ ist offensichtlich gemeint, dass die Botschaftsräume elektromagnetischer Strahlung bzw. Feldern ausgesetzt wird. Die Betroffenen wissen scheinbar auch sehr genau, dass diese „Strahlen“ genutzt werden, um sie zu „zermürben“ . Die Betroffenen sind sich somit bewusst, dass man sie mit Hilfe der athermischen Effekte elektromagnetischer Felder spurenlos beeinflussen bzw. bekämpfen kann. Die Feldstärken müssen dabei unterhalb des Bereiches von thermischen Effekten sein, weil sonst Brände in der Botschaft riskiert würden und diese könnte man - im Gegensatz zu den athermischen Attaken - den Putschisten nachweisen. Das will man natürlich nicht, da man keinesfalls einen Konflikt mit Brasilien riskieren darf. Mit „isolieren“ von einigen Räumen ist gemeint, dass man diese gegen elektromagnetische Felder abschirmt, um sich vor den gesundheitlichen Gefahren zu schützen. In der brasilianischen Botschaft weiss man also um die Möglichkeit solcher „Strahlenattaken“ schon länger Bescheid und hat deshalb rechtzeitig vorsorgliche Schutzmassnahmen getroffen. Offensichtlich wurden die historischen Erfahrungen mit der elektromagnetischen Bestrahlung der U.S. Botschaft in Moskau während des kalten Krieges systematisch weiterentwickelt. Es gehört heute scheinbar sogar schon zum Standardrepertoir bei der spurenlosen und kostengünstigen Bekämpfung von fremden Botschaften auf dem eigenen Staatsgebiet. Damals bei der Bestrahlung der U.S. Botschaft lagen die Feldstärken übrigens weit unterhalb des angeblich vorsorglich schützenden Anlagegrenzwertes der Schweiz von 6 V/m und das Signal war nicht gepulst (vgl. Lilienfeld, 1978)...
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Beitrag von Forum Admin » 16. Oktober 2009 13:06

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